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Artikel vom 28. September 2004

Heilge Kunst … ein katholisch Kreuz zu schlagen

28. September 2004 · Kein Kommentar · Kirche, Leben

Mit catholicismwow teile ich zwar nicht unbedingt den Grad der Orthodoxie, dafür aber zumindest ein Kreuz: Sommerlagerkinder. Zumindest im katholischen Kontext könnte der vom Bistum Limburg herausgegebene Kirchenknigge helfen. Daß man als Katholik mit »Grüß Gott« zu grüßen habe, glaube ich zwar nicht und werde solch bajuwarisches Kulturgut sicher nicht übernehmen – »mir Kerrlocher …

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Target marketing

18. September 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton

Ich bin ein Apologet der Bahn. Wohlgemerkt: des Verkehrsmittels Bahn, nicht der Die Bahn. Daher lese ich öfter die im Zug ausliegenden wohlfeilen Magazine. Dieser Tage Mensch & Büro. Für diejenigen, die diese Publikation nicht kennen (ich verschrieb zunächst freudsch »nicht können«; gerade in diesem speziellen Fall ist aber »kennen« zweifelsfrei das Kausativum zu …

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Wanderer, kommst Du nach Spa…

12. September 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton

Man kennt diese modernen Reisenden Ihr leichtes und bequemes Gepäck enthält Nahrungsmittel für einen Wolkenkratzer, Instrumente für ein Schlachtschiff und Waffen für eine Armee. Ein Buch darf es nicht enthalten. Ich wünschte, ich wäre so reich, daß ich einen Preis für vernünftiges Reisen ausschreiben könnte: zehntausend Pfund für denjenigen, …

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Pillkarner

6. September 2004 · Kein Kommentar · Leben

Meine sehr sporadische Kolumne »Die schönsten Cocktailrezepte« wird endlich fortgesetzt mit einer mir als Vegetarier leider nicht zugänglichen Tequilla-Variante: Pillkarner. Florian Ritter beschreibt die Prozedur wie immer unnachahmlich in desd: Da kannßu Pillkaller bestellen, benannt nach Pillkallen i. Pr.: eine Scheibe grobe Leberwurst mit Mostrich auf einem gefüllten Glase …

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Relativitätstheorie

3. September 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton, Leben

Es ist schon bizarr: Mir, kinderlos, aber bibliophil, gehen thüringische Bücher fast näher als russische Kinder. Da es aber sicher deutlich mehr sind, bei denen die Wertigkeiten vertauscht sind, habe ich kein schlechtes Gewissen, für den Wiederaufbau der Anna-Amalia-Bibliothek gespendet zu haben. Sollte es noch mehr Menschen meiner verschobenen Moral geben: …

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