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Artikel mit dem Tag 'Bücher'

Re: ist hardcover immer gebunden?

12. Februar 2005 · Kein Kommentar · Leben

Vielleicht hat ihr Mann ihr ein Reclambändchen hingehalten und gesagt: “Schau, Erna, das ist 35cm groß und hart!”. Seitdem eckt sie beim Einparken immer an und verkauft die Bücher falsch.
Ralf Muschall in de.rec.buecher

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Des g'hört so, ich kann mir's leisten, also habe ich es gekauft

9. Dezember 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton, Leben

Zu Maria Immaculata war ich im Antiquariat Nonnenmacher und habe mich gleich in die Thomas-Mann-Tagebücher in 10 Bänden gebunden im Schuber verliebt. Nur war leider der Chef nicht da, also vertröstet man mich des Preises wegen auf morgen, also heute. Heute war ich wieder da.
Hallo. Ich komme wegen den Mann-Tagebüchern. – Meinen Sie die mit [...]

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Habemus Britannicam II.

11. Oktober 2004 · Kein Kommentar · Leben

Meine Britannica ist wieder da. Und mein Kindler. Und mein Wilpert und mein Hirschberger. Und außerdem habe ich einen Vorhang. Langsam läßt es sich hier leben.

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Μέγα βιβλίον, μέγα κακόν

4. Oktober 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton, Leben

Die klassische Insel-Frage nach den drei Büchern ist an sich einfach zu beantworten: Als umfassend gebildeter Mensch sagt man schnell etwas wie Ulysses, Á la recherche de temps perdu und (für die ganz Avantgardistischen) Zettel’s Traum.
Spannend wird es, wenn man wirklich vor der Situation steht: Ich ziehe morgen aus dem geräumigen Speicher meines Elternhauses aus [...]

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Relativitätstheorie

3. September 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton, Leben

Es ist schon bizarr: Mir, kinderlos, aber bibliophil, gehen thüringische Bücher fast näher als russische Kinder. Da es aber sicher deutlich mehr sind, bei denen die Wertigkeiten vertauscht sind, habe ich kein schlechtes Gewissen, für den Wiederaufbau der Anna-Amalia-Bibliothek gespendet zu haben. Sollte es noch mehr Menschen meiner verschobenen Moral geben:
Gesellschaft Anna-Amalia-Bibliothek [...]

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Karitas Christi urget nos

27. August 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton

Der neue Duden ist da und bringt ein neues Feature mit für die Generation Analphabet: Kästchen mit richtiggeschriebenen Wörtern an Stellen, wo man die Falschschreibung erwartet, so zum Beispiel »Charisma« zwischen dem Karischen Meer und der Karitas.
Doch nicht genug: Auch Lebenshilfe für politisch korrekte Menschen wie mich gibt es in solchen roten Kästen: Zwergwüchsige werden [...]

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Zivildienst bildet. Dritter und letzter Teil.

15. Juli 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton, Leben

Es ist vollbracht. Ich bin wieder im Vollbesitz meiner Grundrechte. Es folgt also der letzte Teil der Leseliste.
Bert Brecht, »Die Gesichte der Simone Machard«, Douglas Hofstadter, »Die Fargonauten«, Edmund H. Carr, »Romantiker der Revolution«, Ernst Wasserzieher, »Leben und Weben der Sprache«, Feridun Zaimoglu, »12 Gramm Glück«, Hans Joachim Störig, »Das Problem des Übersetzens«, Heimito von [...]

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Zivildienst bildet, Teil 2

25. März 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton, Leben

Halbwegs pünktlich zur neuen Soldstufe wieder meine Leseliste.
Erasmus von Rotterdam, »Lob der Torheit«; Kate Atkinson, »Nicht das Ende der Welt«; Jamie O’Neill, »Im Meer, zwei Jungen«; Per Højholt, »Auricula«; Marie-Luise Scherer, »Der Akkordeonspieler«; Bert Brecht, »Leben des Galilei«, »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, »Die heilige Johanna der Schlachthöfe«, »Schweyk im zweiten Weltkrieg«, »Die Gewehre [...]

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Kino und Kanon

31. Januar 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton, Leben

Gestern abend nach dem sehr zu empfehlenden Film »Lost in Translation« ging’s, wie so oft, noch ins ebenfalls sehr zu empfehlende »Königin von Saba«, um die aktuelle Bildungsmisere zu bejammern. Thema unter anderem: Welche drei Texte sollte jeder gelesen haben? Meine Antwort:

Epikur, »Brief an Menoikeus«
Immanuel Kant, »Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?«
Heinrich Böll, »Brief an [...]

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Geschenkideen

2. Januar 2004 · Kein Kommentar · Feuilleton

Schade, daß Weihnachten schon vorbei ist, denn ich habe das ideale Geschenk für Leute gefunden, von denen man in Zukunft nichts mehr geschenkt haben will. »Sterben mit dir ist schön« von Annette Asch im »renommierten« Frieling-Verlag.

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